Aufpassen bei Barbelegen über 150 Euro

6. Mai 2013 von JK

Korrekte Rechnungslegung und was alles zu beachten istFür Kleinbetragsrechnungen, die einen Gesamtwert von 150 Euro netto nicht überschreiten, gelten steuerlich vereinfachte Vorgaben. In der Regel entsprechen die Quittungsbelege und Kassenzettel beispielsweise von Copyshops, Schreibwarenläden, Buchläden, Taxifahrern etc. den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Allerdings sollten Gründer und Selbstständige immer einen Blick auf den Beleg werfen, ob auch wirklich alle Felder vollständig ausgefüllt wurden. Den ganzen Beitrag lesen »

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Was Gründer für die Steuererklärung brauchen

29. April 2013 von JK

Was Existenzgründer und Selbstständige alles für die Steuererklärung benötigenJeder Existenzgründer und Selbstständige hat bis Ende Mai Zeit, seine Steuererklärung beim Finanzamt abzugeben, wenn er sich nicht der Hilfe eines Steuerberaters bedienen möchte. Viele Existenzgründer sind vielleicht erstaunt, wenn sie bei der ersten Abgabe ihrer Steuererklärung als Selbstständiger nicht sämtliche Ordner mit Belegen und Unterlagen abgeben müssen. Dem Finanzamt genügen nur das ausgefüllte Steuerformular und die Gewinnermittlung. Den ganzen Beitrag lesen »

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Mehrheit der Unternehmer in Deutschland

22. April 2013 von JK
Einzelselbstständige bilden die Mehrheit unter den Unternehmern

Einzelselbstständige bilden die Mehrheit unter den Unternehmern

Wer bildet die Mehrheit unter den deutschen Unternehmern? Diese Frage stellten sich die Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Seit etwa 30 Jahren kann man in Deutschland eine Zunahme der Selbstständigkeit beobachten. Seit der Jahrtausendwende steigt fast nur noch die Zahl der Einzelselbstständigen, während dagegen Gründungen mit angestellten Mitarbeitern stagnieren.

 

Was Forscher derzeit beobachten, ist die Folge von strukturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen in unserem Land; ein Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft. Das heißt, erstmals sind einzelne Personen in der Lage mithilfe von modernen Kommunikationstechnologien vielfältige und komplexe Dienstleistungen anzubieten und zu realisieren, wofür man noch vor einigen Jahren mehrere Mitarbeiter brauchte. Durch Kooperationen und virtuelle Vernetzungen ist es sogar möglich, bei Bedarf betriebliche Personalstrukturen schnell und einfach auf- und wieder abzubauen.

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Dauerfristverlängerung beim Finanzamt

15. April 2013 von JK

Dauerfristverlängerung beim FinanzamtBis zum 10. Tag des Folgemonats haben Existenzgründer und Selbstständige die Umsatzsteuervoranmeldung für den Vormonat beim Finanzamt abzugegeben. Alternativ kann man beim Finanzamt eine Dauerfristverlängerung beantragen, so dass man mit der Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung einen Monat länger Zeit hat. Wer von dieser Erleichterung Gebrauch machen will, sollte darauf achten, jedes Jahr eine neue Dauerfristverlängerung zu beantragen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Vergabe des Gründungszuschusses 2013 wohl deutlich entspannter

8. April 2013 von JK

Vergabe des Gründungszuschusses in 2013 wohl wesentlich entspannter.1.324 Existenzgründungen haben die Agenturen für Arbeit im Dezember 2012 mit dem Gründungszuschuss und weitere 661 mit dem Einstiegsgeld gefördert. 2012 wurden 20.634 Existenzgründungen mit dem Gründungszuschuss und 7.837 mit dem Einstiegsgeld (für Empfänger von Hartz IV) gefördert. Damit ergibt sich beim Gründungszuschuss ein Rückgang von 85 Prozent und beim Einstiegsgeld von 30 Prozent im Vergleich zu 2011. Den ganzen Beitrag lesen »

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Anspruch auf Gründungszuschuss gestärkt

1. April 2013 von JK

Existenzgründung mit dem GründungszuschussVor über einem Jahr wurde die Vergabe des Gründungszuschuss neu geregelt. Im ersten Jahr der Neuregelung brach die Vergabe des Gründungszuschusses teilweise um über 80 Prozent ein, vor allem wegen der großen Verunsicherung vieler Antragssteller vor der möglicherweisen ablehnenden Haltung der Arbeitsagentur.

Das Mannheimer Sozialgericht hat nun ein gründerfreundliches Urteil (SG Mannheim, Urteil vom 23. August 2012 – S 14 AL 2139/12) gesprochen und die seit der Änderung des Gründungszuschuss vollzogene Vergabepraxis massiv bemängelt. In seinem Urteil sah es das Gericht als erwiesen an, dass die Ablehnung des Gründungszuschusses und die Ablehnung des dagegen erhobenen Widerspruchs einzig und allein darauf gerichtet waren, den Zuschuss als solches abzulehnen, ohne die Besonderheiten des Einzelfalls zu berücksichtigen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Geschäftsführer im Neuland

28. März 2013 von NB

Reli-1-klein„Ich habe ganz bewusst Neuland betreten. Es war die Herausforderung, mit 45 Jahren nochmal etwas zu wagen, die mich angetrieben hat.“ Thomas Klose ist gelernter Dreher und Techniker mit einem zusätzlichen Abschluss als European-Industrial-Engineer. 17 Jahre praktischer Erfahrung in zwei verschiedenen Werken mit stetig wachsenden Verantwortungsbereichen gaben ihm jede Menge Sicherheit auf den Weg. Dann, vor einem Jahr, stand sein Entschluss fest: er wollte sich selbstständig machen. Trotz aller Erfahrung brauchte er Mut für den Schritt in die Selbstständigkeit: Seit Oktober 2012 ist Klose nun Inhaber und Geschäftsführer einer Firma, deren Namen er ein Jahr zuvor noch nicht kannte, der ReLi-Formentechnik GmbH & Co. KG in Beerfelden-Marbach. Den ganzen Beitrag lesen »

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Mythos und Märchen – die Künstlersozialversicherung

25. März 2013 von JK

Künstlersozialversicherung: Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung für Künstler und PublizistenDie Künstlersozialversicherung ist ein fester Bestandteil der gesetzlichen Sozialversicherung in Deutschland. Sie ist vor allem für freischaffende Künstler und Publizisten gedacht, um ihnen Zugang zur gesetzlichen Kranken-, Pflege und Rentenversicherung zu ermöglichen. Verantwortlich für die Beitragserhebung ist die Künstlersozialkasse (KSK).

Für Kreative und Publizisten ist die KSK sehr attraktiv, daher halten sich hartnäckig Mythen und Märchen rund um die KSK. Aufgrund ihrer Attraktivität entsteht schnell der Eindruck, dass mehr Leute in die KSK wollen, als tatsächlich nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) dürfen. Zwar definiert das KSVG den Personenkreis der Versicherten sehr eng, aber es gibt auch Künstler und Publizisten, die sich über die KSK versichern lassen müssten oder sollten, aber es gar nicht wissen oder vermuten, dass der bürokratische Aufwand viel zu hoch ist. Den ganzen Beitrag lesen »

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Neue Ansprechpartnerin im Kultur- und Kreativbereich

18. März 2013 von JK

Stephanie Hock, Ansprechpartnerin für das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland

Stephanie Hock ist die neue regionale Ansprechpartnerin für das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit dem 1. März 2013 bietet Sie insbesondere Existenzgründern, Selbstständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft individuelle und kostenfreie Orientierungsberatung und Sprechtage an. Die kostenlose Beratung findet in enger kooperiert mit den lokalen und regionalen Beratungs- und Förderanbietern statt. Darüber hinaus bietet sie auch interessante Möglichkeiten zur regionalen Vernetzung an. Den ganzen Beitrag lesen »

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EU-Maßnahmen gegen Adressbuchverlage

11. März 2013 von JK

EU Kommission

Wer bereits ein Unternehmen gegründet hat, weiß sicherlich, was Existenzgründern noch bevor steht: Eine Flut von Postsendungen, die alle offiziell wirken. Im Kern geht es immer wieder darum, Firmenangaben kostenpflichtig in ein – meistens elektronisches – Register eintragen zu lassen. Dabei wirken die Schreiben wie Formulare öffentlicher Stellen. In der Regel hängt gleich auch ein Überweisungsträger mit dabei, auf denen Gründer möglichst schnell den geforderten Betrag einzahlen und sich registrieren lassen sollen.

Selbst für Profis ist es mitunter schwierig auf den ersten Blick zu erkennen, ob es sich bei den Schreiben nicht doch um offizielle Formulare von offizieller Seite handelt. Daher haben viele den Gedanken, dass man dagegen wohl nichts machen könne und bezahlen lieber den Betrag, bevor sie sich ärger mit einer vermeintlichen Behörde einhandeln. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich um ein Angebot handelt, dass man ganz einfach ablehnen kann: man reagiert einfach nicht und legt solche Schreiben in der „Ablage P“ ab. Den ganzen Beitrag lesen »

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