Bürgschaftsbank Hessen im Dialog mit Kammern und Verbänden: „Man muss miteinander reden“
Der Einladung in The Squaire am Frankfurter Flughafen durch die Bürgschaftsbank Hessen (BB H) waren am 25. September mehr als 40 Betriebsberater der hessischen Kammern und Verbände gefolgt.
Wie kann die ohnehin sehr enge Zusammenarbeit zwischen der Bürgschaftsbank und den anwesenden Institutionen, die ja alle auch Gesellschafter der Bürgschaftsbank sind, optimiert werden? Wie kann den hessischen Gründern und Unternehmern, die eine Bürgschaft beantragen, noch schneller und effizienter geholfen werden? Diese beiden Fragen standen im Zentrum des Vormittags und der Tenor war einhellig: Die intensive, zum Teil auch sehr persönliche Beschäftigung mit jedem einzelnen Antragsteller ist unentbehrlich. Die fundierten Sachkenntnisse der Situation vor Ort, die durch die Betriebsberater der Kammern beigesteuert werden, bilden dabei einen wichtigen Baustein zur Beurteilung eines Unternehmers und seines betrieblichen Vorhabens.
Als Gastredner hatte die Bürgschaftsbank den Fußball-Weltbürger Klaus Schlappner geladen – und der traf den Nerv der Veranstaltung. Der Handwerksmeister und Fußballtrainer hielt in seiner unnachahmlichen Art ein flammendes Plädoyer auf die Tatkraft des Handwerks. Dabei begleitete ihn stets sein Lebensmotto, als Arbeitgeber und als Trainer des (zeitweise Bundesligisten) SV Waldhof Mannheim, des FC Carl Zeiss Jena oder der Chinesischen Nationalmannschaft: „Man muss den Menschen in die Augen schauen, wenn man wissen will, mit wem man es zu tun hat. Man muss mit Ihnen reden.“
Damit lagen Schlappner und seine Gastgeber voll auf einer Linie, denn dies ist die bewährte Methode auch der Bürgschaftsbank Hessen - sowohl im Umgang mit dem eigenen Netzwerk als auch mit den hessischen Unternehmen.
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